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Behandlung der rheumatoiden Arthritis

Die Therapie der rheumatoiden Arthritis umfasst sowohl medikamentöse und begleitende physikalische Maßnahmen als auch operative Eingriffe. Ziel der Therapie ist es, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen oder zu stoppen sowie Entzündung und Schmerzen zu hemmen.

Entscheidend für den Erfolg der Behandlung ist vor allem eines: so früh wie möglich mit der Therapie beginnen! Nur so können schlimme Folgen wie die Zerstörung des Gelenks verhindert oder zumindest gebremst werden.

Medikamentöse Therapie

Bei der Behandlung mit Medikamenten werden verschiedene Wege eingeschlagen: Einerseits kommen so genannte Basistherapeutika zum Einsatz. Sie greifen in den Krankheitsprozess ein und können das Fortschreiten der Erkrankung langfristig verzögern. [weiter ...]

Gegen Schmerzen helfen Medikamente wie Antirheumatika und Kortisonpräparate. Sie wirken schmerz- und entzündungshemmend, beeinflussen aber den langfristigen Krankheitsverlauf nicht. Moderne Antirheumatika beseitigen die Gelenkbeschwerden, führen jedoch kaum - wie die herkömmlichen Antirheumatika - zu Magenproblemen. [weiter ...]

Physikalische Therapie

Die physikalische Therapie stärkt die Muskeln und fördert die Gelenkbeweglichkeit. Sie trägt damit zur Schmerzlinderung und zum Erhalt der Gelenkfunktion bei. [weiter ...]

Operative Therapie

Zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis gibt es eine Reihe von Operationen. [weiter ...]