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Diagnose
Häufig vergehen bis zu zehn Jahre, bis die richtige Diagnose gestellt wird. Das hat vor allem damit zu tun, dass es am Anfang oft schwierig ist, die Beschwerden zu deuten. Es gibt jedoch bestimmte Kriterien, auf deren Basis erfahrene Ärzte die richtige Diagnose stellen können.
Neben den typischen Beschwerden können Laboruntersuchungen Hinweise auf einen Morbus Bechterew geben.
Zwingend sind Röntgenuntersuchungen oder Untersuchungen mit der Kernspin-Tomografie, mit denen sich Entzündungen und Veränderungen in der Wirbelsäule und dem Becken nachweisen lassen.
Das Vorhandensein des charakteristischen Gewebemerkmals HLA B27 ist zwar kein eindeutiger Beweis für das Vorliegen eines Morbus lan lat Bechterew, erhöht aber die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um einen Morbus lan lat Bechterew handelt.